B wie…Byte

Der Buchstabe B: er hat viele grundlegende Begriffe auf Lager, ohne die ein Computer zum Beispiel nicht arbeiten könnte oder: er schafft es eigenständig ohne weitere Hilfe zu arbeiten.

Diese zwei Begriffe werden sehr schnell, sehr oft verwechselt. Der Unterschied ist jedoch riesen-groß. In einem Computer werden Daten gespeichert, die dem Benutzer zur Verarbeitung auf Abruf bereitstehen sollen. Dabei dienen Festplatten, USB-Sticks oder DVDs als Speichermedien. Wie werden diese Daten aber gespeichert? Ein Computer arbeitet im Binärsystem. Er kennt also nur die Zustände 1 oder 0. Strom An oder Strom Aus.

Ein Bit stellt die kleinstmögliche Menge dar, die ein Computer speichern kann. Es kann entweder eine 1 oder eine 0 sein. Um Wörter, Zahlen oder ganze Sätze abspeichern zu können benötigt es aber mehr als eine einzelne 1 oder eine 0.

Hier kommt das Byte ins Spiel. 8 Bits fassen ein Byte zusammen. Ein Byte ist die kleinstmögliche Speichereinheit. Es sind  8 Stellen die entweder mit einer 1 oder einer 0 besetzt werden können. Die Anordnung ist dabei beliebig und schafft so eine Vielzahl an verschiedenen Speichervarianten, um ganze Wörter ausdrücken zu können. Bei einem Byte ergeben sich so 256 verschiedene Anordnungsmöglichkeiten. Der Wertebereich von 0000 0000 bis 1111 1111 wird komplett abgedeckt.

Nehmen wir nun an wir haben 2 Byte. Jetzt stehen uns bereits 16 freie Stellen zur Verfügung, die entweder mit einer 1 oder einer 0 besetzt werden können. Hier sind es bereits 65.535 verschiedene Möglichkeiten, wie diese Anordnungen sein können. Bei 4 Byte sind es bereits 4.294.967.296 Varianten…ganz schön große Zahlen…Das gibt uns die Sicherheit riesen Mengen an Daten abspeichern zu können. Alles ausgedrückt in nur zwei Ziffern: 1 und 0!

Natürlich übersteigt die heutige Datenmenge 4 Byte um Einiges. Megabyte, Gigabyte, Terrabyte…alles keine fremden Begriffe mehr in Zeiten von Smartphone und Co.

Um diese riesigen Speicherberge ausdrücken zu können gibt es weitere Schreibweisen. Das Hexadezimalsystem verwendet zum Beispiel Buchstaben, um größere Zahlen zu beschreiben.

Was macht Apple so beliebt? Zum einen natürlich das moderne, schlichte Design, das hervorgerufene Statussymbol und ihr einfach zu bedienendes Betriebssystem. Betriebssysteme oder im Englischen auch operating systems (OS) genannt, sind Systeme, die grundsätzlich erstmal jeder Computer hat. Es fasst alle Programme, die zur Verwaltung, Steuerung und Überwachung der betrieblichen Ressourcen des Computers dienen, zusammen. Darunter fallen die Ausführung von Benutzerprogrammen, die Verteilung von Betriebsmitteln, die Aufrechterhaltung der Betriebsart und die Software. Komponenten eines Betriebssystems sind zum einen Organisationsprogramme wie Speicher- und Geräteverwaltung oder die Kommunikation. Zudem sind Übersetzungsprogramme (die Übersetzung von Programmiersprache in auszuführende Programme) und Dienstprogramme wie Editor oder die Dateiverwaltung wichtige Bestandteile. Beispiele für gängige Betriebssysteme sind: iOS, MacOS, Windows, Android, Linux etc .MS DOS stellt ein rein textbasiertes System dar und ist besonders gut für Softwareprogrammierung geeignet.

Betriebssysteme stehen zwischen Hardware (dem Computer) und der Software (angewandte Programme). Es stellt sozusagen das Bindeglied dar und hilft reibungslose Abläufe zu gewährleisten.

Weitere Aufgaben eines Betriebssystem sind es, zum Einen den Zugriffschutz zu sichern. Unbefugter Zugriff von Daten wird vermieden, das versehentliche Löschen von Daten eingeschränkt und die gegenseitige Behinderung beim Arbeiten beschränkt.

Zum Anderen schaltet das Betriebssystem die Benutzeroberfläche: das Bild, das wir sehen, wenn wir den Computer einschalten. Ohne Benutzeroberfläche würden wir einen schwarzen Bildschirm vorfinden. Und damit lässt sich nicht gut arbeiten.

Unter Big Data kann man heute zwei Dinge verstehen. Zum einen die immer größer werdende Menge an Daten, verschuldet durch soziale Netzwerke, neue Technologien, etc. Und zum anderen spezielle IT-Lösungen, die dazu erschaffen worden sind, diese immensen Datengrößen in Zaum zu halten. Sie helfen dabei, die Daten zu speichern, sie zu verarbeiten und im Folgenden diese auszuwerten. Wobei kann das hilfreich sein? Marktforschung ist das Stichwort! Neue Trends, das Kaufverhalten von Konsumenten können hiermit herausgefunden werden. Auch die Bereitschaft des Kunden Waren zu kaufen: welches Risiko sind die Abnehmer bereit einzugehen? In vielen Branchen sind das interessante und hilfreiche Erkenntnisse für weitere Verkaufsmaßnahmen.

Ein Beamer benutzt eine Wand oder eine Videowall als Hintergrund für die Bildwiedergabe. So etwas, wie eine Art Wand ist der Browser auch.

Der Web Browser ist ein Programm – also eine Software – um die Inhalte des World Wide Webs abbilden zu können.  Er schafft also eine graphische Darstellung von Teilen des Internets- das Darknet natürlich nicht. Er dient als Projektionsfläche. Dabei wandelt er den HTML-Code der Website in eine Darstellung für den PC um und kann alle weiteren Schritte wie z.B. einen Mausklick oder ein Vergrößern einer Graphik nachverfolgen und ausführen.

Ein Datei Browser– zum Beispiel der Windows Explorer – hilft dabei Daten durchsuchen zu können. Er stellt ein Abbild der gespeicherten und archivierten Daten dar, um diese schnellstmöglich wieder finden zu können.

In jeder Branche werden täglich neue Produkte, neue Lösungen, neue Geschmäcker und neue Schnitte hergestellt und erfunden. Diese Produkte müssen, bevor sie auf dem Markt kommen natürlich getestet werden. Schmeckt das Produkt? Passt die neue Jeansform? Dafür benötigt es natürlich Tester, die die Markttauglichkeit der Produkte bestätigen oder abweisen.

Eine Softwarefirma stellt wie erwartend neue “Software” her. Neue Lösungen und neue Produkte kommen auf den Markt und sollen verkauft werden. Davor braucht es genau wie in allen anderen Branchen einen Tester, der die Produkte auf deren Tauglichkeit überprüft. Diesen nennt man in der Softwarebranche Beta Tester. Er darf kostenlos die Beta Version (Version, die in ihren Grundfunktionen passt, es jedoch noch zu Abstürzen oder Bugs kommen kann) des neuen Produktes/ der neuen Lösung testen und im besten Falle grünes Licht für den Markt geben.

Zu Weihnachten ein neues Handy geschenkt bekommen, schnell die SIM-Karte aus dem alten Smartphone raus, um das neue direkt in Betrieb zu nehmen. Alle Chats, alle Dateien, alle Bilder weg… dieses Phänomen ist jedem mindestens einmal schon passiert. Hätte man mal ein Backup seiner Daten gemacht. Nun stellt sich die Frage: was ist überhaupt genau ein Backup? Es ist nichts weiteres als eine Sicherheitskopie aller Daten, die gemacht wird, um im Falle eines Systemabbruchs/-ausfalls die Daten wieder herstellen zu können, indem man sie einfach zurück kopiert. Gespeichert werden können die Daten dabei auf externen Festplatten einem USB-Stick oder einer Festplatte des Computers.

Ein Bot ist nichts anderes als ein Computerprogramm, dass wiederkehrende Aufgaben ausführt, ohne dabei auf menschliche Interaktionen angewiesen zu sein. Ein Software Ro-boter also, der eigenständig Aufgaben erfüllen kann. Dabei gibt es gute und böse Bots. Bekannte Beispiele für Bots sind:

  •  Computergesteuerte Spielfiguren in Videospielen (Fahrer bei Mario Kart, die nicht bedient werden)
  • Ein Programm, dass Konversationen danach untersucht, ob diese zulässig sind
  • Social Bots: vorgefertigte Beiträge auf Facebook, automatisierte Kommentare

Böse oder eher illegale Bots sammeln zum Beispiel unerlaubt Kundendaten für Werbezwecke oder suchen Schwachstellen an der Software.

Wenn mehrere Bots miteinander kommunizieren nennt man es das Botnet. Dieses Net ist jedoch meist bösartig. Durch Schadsoftware verseuchte Hardware versuchen Hacker illegale Aktivitäten, wie zum Beispiel Angriffe auf IT-Infrastrukturen durchzuführen. Meist ohne das Wissen des Besitzers der Hardware.

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