D wie…Digitalisierung

Daten über Daten. Ohne die könnte ein Rechenzentrum nicht arbeiten. Also relativ wichtig, alles basiert auf Daten. Und wie verwalten Sie die am Besten?

 

Kundendaten überall. Sie betreiben einen Online-Shop und müssen irgendwie die Daten Ihrer Käufer im Zaum halten. Schön wäre es, wenn alle an einem Ort einheitlich zu finden sind.

Dabei müssen sie natürlich gespeichert werden. Aber wie werden sie am besten gespeichert? In Datenfeldern und Datensätzen. Was ist der Unterschied? Ein Bespiel: eine Kundennummer ist ein Datenfeld. Diese Speichereinheit hat bestimmte Attribute, mit denen sie gesichert werden muss. Das Datenfeld hat eine gewisse Länge, einen klar zugeordneten Namen (Kundennummer), einen Typ (Text oder z.B. nummerisch) und andere Spezifikationen(Beispiel Alkoholgehalt in %), die beliebig hinzugefügt werden können. Viele zusammengehörende Datenfelder bilden einen Datensatz.(Beispiel: Kundennummer, Anrede, Adresse, E-Mail-Adresse)

Um einen Datensatz zum Beispiel zu einer gewissen Person zuordnen zu können, dient ein Feld im Datensatz, das immer befüllt sein muss (Pflichtfeld). Man nennt dieses Feld Primärschlüssel (engl. Primary Key). Ein Beispiel dafür ist die E-Mailadresse, die nur einmal auf der ganzen Welt verwendet werden kann. Der perfekte Primary Key also. So können Identitäten direkt und einfach einem Datensatz zugeordnet werden.

Eine Notenbank sammelt Geldnoten und stellt diese Ihren Kunden zur Verfügung. Nichts anderes macht eine Datenbank. Sie sammelt Daten die einen gewissen Zusammenhang und den gleichen Zweck vorweisen können und stellt diese ihren Nutzern zur Verfügung. Beispiele für Datenbanken sind ein Notizbuch oder die Kontakt-Sammlung auf dem Smartphone oder dem Computer. Wichtig dabei ist, dass eine Struktur vorliegen muss. So kann eine Datenbank einem Unternehmen organisatorische, technische und wirtschaftliche Vorteile bringen.  Unternehmensdaten können schnell gefunden werden, da es definierte Stellen gibt, an denen man nur suchen muss. Kontaktdaten findet man so ganz einfach und schnell unter “Kontakte” und nicht verstreut in vielen Anwendungen.

Vorsicht ist geboten: umgangssprachlich oft falsch verwendet sind Programme wie Oracle, mySQL oder Postgres keine Datenbanken. Lediglich der Inhalt der Programme stellen jeweils Datenbanken dar.

Anreihend an eine Datenbank muss der Begriff DBMS fallen. DBMS (Datenbankmanagementsystem) ist eine Software die Standardoperationen innerhalb einer Datenbank ausführen kann. Darunter fallen die Suche von Datensätzen, sowie das Einfügen, Ändern und Löschen dieser Datensätze. Ganz leicht alle Daten strukturieren und ändern also.

So oft gehört das Wort, doch was steckt dahinter? Wir befinden uns in der Welt der Websites. Die Domain ist schlichtweg der Name der Website. So kann diese identifiziert werden. Die Domian muss registriert und angemeldet sein, um Doppelungen zu vermeiden. Aber Vorsicht! Der Name muss nach bestimmten Regeln gewählt werden und darf eine gewisse Länge nicht überschreiten.

Stellen sie sich vor sie müssten 255.13.87.15 in die Leiste eingeben, um zum Beispiel auf Ihren lieblings-Onlineshop zu gelangen. Und 192.168.0.1. um die neuesten Nachrichten anschauen zu können. Wie viele solcher Zahlenkombinationen müssten Sie sich merken? Richtig viele ist die Antwort! Die Lösung: ein DNS (Domain Name System). Dieses System wandelt einen Domain Namen wie z.B. www.skit.de in die entsprechende IP-Adresse, also in so eine komische Zahlenkombination um. Damit kann der Computer nun arbeiten und stellt so die gewünschte Website zur Verfügung.

Doku…? Dokumente! Das ist das richtige Stichwort. DocuWare ist eine Software, die es Ihnen erlaubt Ihre wichtigsten Firmendokumente digital zu speichern und zu archivieren. Dokumentenmanagement in modern. Hilfreich? Auf jeden Fall. Keine lästigen Papierberge, keine vollen Ordner, nur ein einfach zu bedienendes System. Finden Sie alle wichtigen Rechnungen auf Knopfdruck wieder, ohne stundenlanges blättern im Rechnungsordner von 2017.

Ein Kabel ist durchgebrannt und das leider genau neben Ihren Ordnern. Oder durch ein Unwetter haben sie jetzt mit einem Wasserschaden zu kämpfen. Kein Problem für Nutzer der DocuWare. Digital, jederzeit abrufbar und von überall, haben sie Ihre Dokumente im Griff. Ach wie schön, kann Digitalisierung sein.

Alle reden darüber aber was bedeutet es genau? Digitalisierung. Ein Begriff, der unsere Generation prägt. Schnell erklärt bedeutet Digitalisierung die Umwandlung der analogen Information aus der echten Welt wie Schall, bewegte Bilder oder 3D-Modelle in Bits. So können alle digitalisierbaren Objekte Teil von Berechnungen werden. Digitalisierte Information lassen sich beliebig oft kopieren-verlustfrei und beliebig lange archivieren. Die technischen Störungen lassen sich immer auf die Werte 0 und 1 zurückführen und können so korrigiert werden.

Digital Subscriber Line. Die DSL ist nicht anderes als eine Kupferleitung im Boden, die es uns ermöglicht riesen Mengen an Daten (ganz viele Bytes pro Sekunde) zu empfangen und auszutauschen. Es ist ein Sammelbegriff für viele verschiedene Übertragungsstandards.

Schon mal gehört: die DSL ist asymmetrisch? Das hat etwas mit Speed zu tun. Einfach gesagt: die Download Geschwindigkeit ist höher als die Upload Geschwindigkeit. Wieso? Naja, wir downloaden einfach mehr als wir uploaden. Das ist das große Geheimnis.

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